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Workshop und Kurse zur intravenösen Verabreichung von Medikamenten an Kinderkrankenpfleger/innen (IV-Arm) für Venenpunktion und Blutentnahme

Das Legen eines intravenösen Zugangs bei Säuglingen und Kleinkindern ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die viel Übung erfordert. Babys sind bewegungsfreudig, ihre Venen sind klein und oft von Fettgewebe umgeben. Viele Kinderkrankenpfleger/innen haben wenig Erfahrung mit intravenösen Zugängen bei Babys. Der realistische Infusionssimulator wurde entwickelt, um pädiatrische Infusionsszenarien zu simulieren und Pflegekräften und Ärzten/Ärztinnen das Üben von intravenösen Injektionen und Blutentnahmen bei Kindern zu ermöglichen.

Die Palpation dient der Beurteilung von Venentiefe, -weite, -verlauf und -zustand (Elastizität). Wir haben eine sichtbare und weiche, simulierte Vene aus Silikonmaterial entwickelt, um Palpationsdemonstrationen und -schulungen zu erleichtern. Das Gefühl bei der Venenpunktion ist ein weiterer wichtiger Grund für die weiche Beschaffenheit von Venen.

Der Baby-Infusionsarm ist rotationsgeformt. Er besteht aus einer speziellen, sehr dünnen Kunsthaut und einem Silikonschlauch mit kleinem Lumen. Weich, latexfrei, umweltfreundlich und langlebig. Der realistische Babyarm hält hunderten von Punktionen stand, ohne auszulaufen.

Verlängerter Infusionsschlauch: 35 cm lang, einfach zu bedienen und mit anderen Injektionsprodukten kompatibel.

Der Schlüssel zur Erzeugung von Flashbacks im Venensystem des pädiatrischen Simulators:

Der Simulator erzeugt nur dann einen Blutrückfluss, wenn im Venensystem ausreichend Druck herrscht. Die Stärke der Kraft hängt von der Position bzw. Höhe des Reservoirbeutels ab.

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